VW und der erfolgreiche Käfer
Anfang 1938 setzt Ferdinand Porsche sein ganzes Engagement das
Modernste Automobilwerk Europas Aufzubauen. Das VW Werk in Wolfsburg
sollte zur größten Automobilfabrik der Welt werden. In den Jahren der
Nachkriegszeit war die Zukunft des VW Werkes sowie des „Käfers“
ungewiss. Der Wiederaufbau war mühsam und die fehlenden Rohstoffe waren
ein Problem.
Erst im Sommer 1945 wurde die serienmäßige Produktion des VW Käfers wieder aufgenommen und Man konnte ihn zu einem Preis von 5000 Reichsmark auch privat erwerben. Zehn Jahre später wird der einmillionste VW gefeiert.

Der VW Käfer hatte einen Zentralrohrrahmen mit einer Bodenplatte aus
Stahlblech, Drehstabfederung und den luftgekühlten
Vierzylinder-Boxermotor mit 1131–1584cm³ oder 18–40kW im Heck. Das
Leergewicht lag zwischen 730–930kg und die Höchstgeschwindigkeit lag
bei zirka 100 km/h. 1974 wird der VW Käfer vom VW Golf abgelöst blieb
aber noch vier Jahre in Produktion in Deutschland, danach wurde er nur
noch in Mexiko und Brasilien hergestellt.
Heute hat der VW
Käfer Weltweit einen Kult Status und er ist unter den Sammlern sehr
begehrt. Der VW Käfer war bis Juni 2002 mit über 21,5 Millionen
Exemplaren, davon stammen knapp 15,8 Millionen aus der deutschen
Produktion, das meist verkaufte Automobil Weltweit.
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